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          Beim Aufstieg auf den Berg,

 

wenn man sich überwindet und schwitzt

und sich ganz auf die Atmung konzentriert,

lässt man sehr viel überflüssigen Ballast zurück.

Alltagsprobleme, die hinter einem ganz klein und unbedeutsam werden,

wie die Autos im Tal drunten.

Man steigt immer ein Stückchen weiter auf,

nähert sich dem Gipfel und kann dabei runterschauen

auf die niedrigeren Berge, das ist wie eine Reinigung.

Gerade in Zeiten, in denen sich alles irgendwie rechnen muss,

und was sich nicht "rentiert" einfach wegrationalisiert wird,

tut es gut so etwas Sinnloses zu tun,

wie auf einen Berg zu steigen

und wieder runterzugehen.                         Hubert von Goisern

 

www.ralf-sauer.org